Gold & Asche – Eine musikalisch-literarische Reise in die 1920er- &1930er Jahre
Mit Gold & Asche bringen Marie Oser und Pianistin Sophie Sczepanek eine außergewöhnliche musikalisch‑literarische Collage ins BIS – ein Abend, der die schillernden, widersprüchlichen und zutiefst menschlichen Facetten der 1920er und 30er Jahre lebendig werden lässt.
Mit feinem Humor, großer Bühnenpräsenz und berührender Tiefe begegnen wir den Ikonen dieser Epoche:
Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Kurt Tucholsky, Werner Richard Heymann – und natürlich Marlene Dietrich, deren mondäner Glanz bis heute nachstrahlt.
Klassiker der Zeit verweben sich mit modernen Klängen aus Babylon Berlin und neuen Vertonungen von Mascha Kaléko und Joachim Ringelnatz.
Zwischen Lebenslust und leiser Vorahnung entfaltet sich ein Abend, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen lässt.
Die wilden Tanzpaläste, das queere Berlin, die politische Satire, die aufkommende Bedrohung – all das wird in Musik, Text und szenischem Spiel spürbar.
Gold & Asche ist ein Programm voller Poesie, Esprit, Nostalgie und Leidenschaft.
Ein Abend, der unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig die funkelnde Energie einer Zeit feiert, die uns bis heute fasziniert.
Foto: Axel Wowereit
Tickets: 17 Euro/VVK & 20 Euro/AK
- 18. April 2026 19:30 Uhr
